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NORM TRIFFT AUF PRAXIS - Schutzziele | Strategien | Konzepte

Seminar-Nr. A1

In der Badsanierung ist die Planung überwiegend enger Raumgeometrien die entscheidende Herausforderung. Wie bleibt Selbstbestimmung im Bad erhalten, wenn Barrierefreiheit nach Norm nicht möglich ist? Dort sind für den Neubau Schutzziele definiert und mit Beispiellösungen hinterlegt. Sind diese im Bestand allerdings nicht umzusetzen, können sie auch anders als vorgegeben erreicht werden. Dafür sind kreative Lösungen notwendig durch Kenntnisse der Bewegungsabläufe, Flächen und Räumen und einer geschickten Produktauswahl.

ÜBERBLICK

Zielgruppen

  • Architekten und Fachplaner

Arbeitsmethoden

  • Präsentation
  • Diskussion
  • Eigenes Erleben
SEMINARINHALTE
  • Schutzziele | Norm trifft auf Praxis

    Nutzen und Grenzen der Norm, Bauliche Anforderungen im öffentlichen und privaten Neubau nach DIN 18040 sowie Vorgaben nach LBO, Konflikte der Barrierefreiheit im Bestand, Dialog zu den Schutzzielen:

    - Wände, Böden, Türgeometrie und Schwellen zum Bad

    - Mindeststandard vs. uneingeschränkte Rollstuhlnutzbarkeit

    - Möglichkeiten und Chancen des 2-Sinne-Prinzips

    - Anforderungen an WC, Waschtisch und Dusche

    - Kinästhetik als Bewegungsprinzip, sicherer Transfer im Bad

    - Analyse und Planung von Bewegungsflächen und -räumen

     

    Strategie | Badsanierung

    Flexible Lösungen für Bäder im Bestand, Grundrissanalysen und Ausstattungen mit sinngemäßer Anwendung der Norm, alternative Lösungen nach ISO 21542, Tauschbarkeit von Dusche gegen Wanne, Überlagerung von Bewegungsflächen, Belastung und Montage

     

    DIALOGforum

    Praxis trifft auf Norm –Ihre Erfahrungen im Austausch mit den Referenten/-innen mit anschließender Kaffeepause

     
    Im Detail | Installationen und Anpassbarkeit
    Schnittstellen im Bestand

     

    Bodenebene Duschen im Detail betrachtet:

    - Abdichtungen, Anwendung neue DIN 18534-1,

    - Für und wider Gefälle Estrich / Duschtasse,

    - Besondere Anforderungen bei Anordnung im Türbereich

     

    Gestaltung für alle – Chancen des Universal Design

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