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Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin

Kostbarkeiten aus Porzellan werden noch heute in der Königlichen Porzellan Manufaktur gefertigt. Eine klare Linienführung findet sich nicht nur in den Produkten, sondern auch in den Gebäuden bis hin in die Sanitärräume.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Gegründet wurde die Königliche Porzellan Manufaktur Berlin 1763 durch Friedrich den Großen. Das Markenzeichen ist noch heute das königliche Zepter aus dem kurfürstlichen-brandenburgischen Wappen. Sie zählt zu einer der letzten Manufakturen weltweit; die Produkte werden weiterhin von Hand gefertigt und bemalt. Nach zahlreichen Umzügen befindet sich die Manufaktur wieder auf dem historischen Gelände in Berlin zwischen Landwehrkanal und Spreebogen.

Sie war namensgebend für die neu entstandene Spreestadt, dem sogenannten KPM-Quatier. Zahlreiche Büro- und Wohngebäude haben sich rund um das KPM-Gelände angesiedelt. Die ursprüngliche Produktionsstätte wurde umfassend saniert und umgestaltet – so wird die ehemalige Ringoffenhalle mittlerweile als Verkaufs- und Ausstellungsgebäude genutzt. Mit jedem Standortwechsel entsteht für den Betrachter ein neues Bild des Gebäudes – die Geschosse wirken wie lose übereinander gestapelte Quader, die sich zum Teil über die

 

Fassadenebene hinausschieben und in sich gedreht sind. Das Gebäude ist in Massivbauweise aus gefärbtem Beton errichtet. 2013 wurde dem denkmalgeschützten Ensemble ein Verwaltungsgebäude hinzugefügt. Entworfen wurde es von dem Berliner Architekturbüro nps tchoban voss. Die Fassade zur Straßenseite wurde mit polierten Natursteinplatten versehen. Die Front, die zum Hof der Königlichen Porzellan Manufaktur gewandt ist, wurde verputzt.

Die vertikale Gliederung der ursprünglichen KPM-Gebäude wird durch die markante Fenstergestaltung aufgenommen. Die klare Linienführung setzt sich im Inneren des Neubaus fort. Für die Ausstattung der Sanitärräume wurde System 100 von HEWI gewählt.

Architektenbüro

nps tchopan voss GbR

Objekt PDF

System 100

Die Systemlösung für konsequente Architektur

System 100

In den Sanitärräumen wurde System 100 eingesetzt. Die Accessoires unterstreichen die klare Architektur.

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