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Forschungszentrum CMP, RWTH Aachen

Bis ins kleinste Detail wurde das Konzept der starken Schwarz-Weiß-Kontraste umgesetzt.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Die Entwicklung neuer Motoren wird immer komplexer und erfordert fachübergreifende Entwicklungsteams. Im CMP (Center of Mobile Propulsion) haben sich in der Forckenbeckstraße in Aachen daher 16 Institute der Technischen Hochschule (RWTH) zusammengeschlossen. Interdisziplinär wird hier beispielsweise an der Reduzierung des CO2-Austoßes von PKWs und Nutzfahrzeugen geforscht. Das neue Forschungszentrum wurde vom Architekturbüro Lepel & Lepel Architektur entworfen. Das CMP ist so konzipiert, dass die Büroflächen und Labore flexibel nutzbar sind. Es besteht aus zwei Gebäudeteilen: Der eine Trakt beinhaltet ein Labor, das Motorenprüfstände, Werkstätten und Umkleideräume sowie Duschen für die Mechaniker umfasst. Der andere Gebäudeteil ist ein Verwaltungs- und Seminarkomplex. Eine besondere Herausforderung stellen die Motorenprüfstände im Laborgebäude dar – da diese besonders hohen Sicherheitsanforderungen unterliegen. Hier müssen unter anderem besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz erfüllt werden. Auf den Motorprüfständen werden zum Beispiel Prototypen getestet, die der Geheimhaltung unterliegen. Daher ist dieser Gebäudeteil als in sich abgeschlossener Riegel gestaltet.

 

Schwarz-Weiß-Kontraste schaffen Struktur

Die Fassade des Laborgebäudes ist aus schwarz gefärbtem Sichtbeton gefertigt. Schmale Fensterbänder unterstreichen den geschlossen Charakter des Laborgebäudes. Im Gegensatz dazu steht der Verwaltungs- und Seminarkomplex, der transparent mit einer Glasfassade gestaltet ist und beispielsweise durch eine dezentral angelegte Technik ein Höchstmaß an flexibler Nutzung und Vernetzung bietet. Der Gegensatz von offen und geschlossen findet sich in den gewählten Schwarz-Weiß-Kontrasten wieder. Im Laborbereich sind die Wände schwarz und die Böden aus weißem Epoxidharz gestaltet. Im Seminarbereich dagegen sind die Wände weiß und die Böden mit schwarzem Teppich ausgelegt. Die dynamische Form des Verwaltungsgebäudes findet sich in der fließenden Form der Türdrücker wieder. Hier wurde Serie 120 in Schwarz eingesetzt.

 

 

 

Architektenbüro
Lepel & Lepel

 

Objekt PDF

Serie 120

Dynamische Gestaltung

Das Seminargebäude ist als geschwungenes Z geformt. Die dynamische Architektur wird im inneren des Gebäudes durch die freistehende Treppe sowie dem HEWI Türdrücker der Serie 120 wieder aufgenommen.

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